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Herkunft und Zuchtinformationen
Das Aarschoter Huhn ist eine belgische Hühnerrasse, die es schon
lange gibt.
Es stammt aus der Stadt Aarschot in der Provinz Flämisch-Brabant.
Diese Rasse entstand wahrscheinlich im 19. Jahrhundert und war
lange Zeit bei den Bauern in der Region verbreitet. Es diente
der Eier- und Fleischversorgung.
Durch Veränderungen in der Landwirtschaft und dem Aufkommen
neuer kommerzieller Rassen nahm sein Bestand stark ab.
Mit Hilfe weniger Züchter konnte diese Hühnerrasse überleben.
Beim Europäischen Verband für Geflügel-, Tauben-, Kaninchen- und
Caviazucht sind sie eine anerkannte Hühnerrasse.
Lebensbedingungen
Es handelt sich um eine robuste Rasse, die mit den regionalen
Wetterbedingungen sehr gut zurecht kommt.
Aussehen
Mittelgroßes bis großes Huhn, kräftiges robustes Tier, einfacher
roter Kamm, beim Hahn aufrecht, gelbliche Beine, breiter
Brustkorb,
Verhalten
Ruhiges und freundliches Wesen, anpassungsfähig, gesellig, d.h.
Voliere oder Freilandhaltung möglich. Daher kann es auch mit
anderen Hühnerrassen gehalten werden. Wie fast alle Hühner
scharren Aarschoter Hühner gerne bei der Futtersuche.
Besonderheiten
Diese Rasse ist hauptsächlich in Belgien, in den Niederlanden
und in Frankreich verbreitet.
Gefiederfarben bzw Farbschläge
schwarzgold-gesperbert
Zwergform: Schwarzsilber-gesperbert oder schwarzgoldgesperbert
Zucht und Rassestandard siehe:
Van Hegelandsneerhof
https://www.hagelandsneerhof.be
Belgische Hoenderclub Nederland
https://belgischehoenderclub.nl
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