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Herkunft und Zuchtinformationen
Seltene, robuste Hühnerrasse aus Nordengland, die es seit
Jahrhunderten gibt.
Altenglische Fasanenhühner sind vom Aussterben bedroht.
Seit 1914 sind sie einen offizell anerkannte Rasse in
Großbritannien.
Beim Europäischen Verband für Geflügel-, Tauben-, Kaninchen- und
Caviazucht sind sie auch eine anerkannte Rasse.
Lebensbedingungen
Hohe Kälteresistenz, viel Platz sollte vorhanden sein und
möglichst Freilandhaltung.
Aussehen
Fasanenähnliche, gesäumte Zeichnung. Der Hahn hat einen
Rosenkamm, weiße Ohrscheiben, kastanienbraunes Gefieder mit
einer Streifung am Rücken und einer schwarzen Säumung im
Brustbereich. Die Henne hat die gleiche Farbe wie der Hahn mit
einer ausgeprägteren halbmondförmigen Federumsäumung. Das
Schwarz im Das Gefieder enthält schwarze Farbe mit einem
typischen grünlichen Käferglanz. Verhalten
Altenglische Fasanenhühner sind lebhaft,aktiv, sozial,
flugfreudig (bis 2 m), können aber auch zutraulich werden.
Gefahren, z.B. Greifvögel können sie schnell wahrnehmen. Somit
sind sie auch etwas stressanfällig und nicht einfach zu halten.
Bruttrieb
sehr groß. Altenglische Fasanenhühner sind gute Glucken.
Besonderheiten
Zweinutzungshuhn, d.h. für die Eier- und Fleischverwertung
gezüchtet. Inzwischen sind aber die meisten Hühnerrassen auch
Haustiere, bei denen der wirtschaftliche Zweck nicht im
Vordergrund steht. Krankheitsresistent.
Gefiederfarben bzw Farbschläge
gold-schwarzgetupft
silber-schwarzgetupft
Zucht und Rassestandard siehe:
The Rare Poultry Society
https://www.rarepoultrysociety.com
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